Dieser Text entstand für ein Kolloquium, das ich im Zeitraum von 1995 bis 1998 im Semesterrhythmus an der Freie Universität Berlin (ZEDAT) gehalten habe. Mein Ziel war es, eine deutschsprachige Einführung ins IRC zu erstellen, die sowohl in die Bedienung als auch in die Etiquette und die technischen Hintergründe des IRC einführt. Da bestehende Texte inzwischen veraltet waren, sollte dieser Text auch auf aktuelle Probleme und Neuerungen in der IRC-Software eingehen. Im Text habe ich absichtlich englische und deutsche Begriffe vermischt, wie sie auch im täglichen IRC-Umgang benutzt werden. Mir gefällt diese Vermischung nicht, aber ich möchte auch nicht die Authentizität verlieren. Um den Neueinsteiger nicht gänzlich mit Informationen zu überladen, habe ich einige Befehle vereinfacht dargestellt und andere Befehle gänzlich verheimlicht. Eine wirklich vollständige Dokumentation findet man nur im Hilfesystem des ircII-Clients. Kai Seidler <osw@ld.pages.de>, Berlin, 18. September 1996 (Allerderding regelmäßig aktualisiert) Aleksandra Jovic hat eine auf diesen Text basierende, jugoslawische Einführung ins IRC geschrieben. (2. Februar'97)
"Von dem abschließenden Besuch zweier »Chatrooms«, also jener Orte im Internet, in denen die Kunst der gesellschaftlichen Konversation bzw. die demokratische Tugend des herrschaftsfreien Diskurses unter hauptsächlicher Verwendung der Vokabeln »Hi, smile, grins« gepflegt wird, nur soviel: Das maximale Maß an Flach- und Schwachsinn, das eine »kommunizierende« Menschengruppe zu produzieren in der Lage ist, wird seit Internetzeiten nicht mehr an Stammtischen erreicht, deren Besatzung die 10. Runde intus hat." "Widerruf samt Abbitte.
Da nicht alle tausende Benutzer durcheinander reden können, ist das IRC in Kanäle unterteilt. Diese Kanäle sind so etwas wie virtuelle Orte, an denen man sich mit Freunden oder Fremden treffen und unterhalten kann. Jeder Kanal hat einen frei wählbaren Namen, der jedoch in der Regel mit einem Doppelkreuz (#) beginnen muß. Will jemand über ein bestimmtes Thema reden oder Kontakt suchen, so kann er einfach einen bestehenden Kanal betreten, oder einen neuen IRC-Kanal erzeugen. Typische Kanalnamen sind z. B.: #berlin oder #linux. Neben diesen öffentlichen Kanälen, gibt es auch private Kanäle. Hier kann man sich in stiller und heimlicher Weise mit Freunden treffen, ohne in die breite IRC-Öffentlichkeit zu treten. Die IRC-Sprache ist Englisch: die Kanäle heißen Channels, die Spitznamen sind Nicknames und die Mitteilungen sind Messages. Trotzdem werden die nationalen Eigenheiten gepflegt, und es gibt viele Kanäle, auf denen nur die jeweilige Landessprache gesprochen wird. Das IRC wird im Deutschen irk, und jemand der das IRC benutzt, der IRCer, wird irker ausgesprochen. Allerdings ist das mehr eine IRC-Insideraussprache, und außerhalb der IRCer-Gemeinde ist das deutsch-buchstabierende i - r - c gebräuchlicher. Übrigens wird auch in Finnland, dem Herkunftsland des IRCs, das IRC irk ausgesprochen. Das IRC-Programm wurde 1988 von Jarkko Oikarinen, einem finnischen Studenten, entwickelt und war urspünglich nur als Kommunikationssystem für seine Computer Mailbox "OuluBox" gedacht. Hat sich dann über Finnland, und dann die Vereinigten Staaten von Amerika, im Internet verbreitet und wurde so zu einem weltumspannenden System. (Seidler 1994)
Der Client hat nur Vermittlerfunktion zwischen Benutzer und Server. Die wirkliche Arbeit erledigt der Server. Aus diesem Grund befindet sich der Server meist auch auf einer großen UNIX-Workstation und dem Client genügt ein einfacher PC. So ist es möglicht, daß man mit der kleinsten Hardware einen so komplexen Dienst wie das IRC nutzen kann. Das IRC besteht aber nicht nur aus einem einzelen Server, sondern aus einem weltweiten Netzwerk mit sehr vielen Servern. In diesem Netzwerk werden die gesamten Benutzerdaten und Nachrichten verwaltet und hin- und hergeschickt.
In diesem Text wird hauptsächlich auf den Unix-IRC-Client ircII eigegangen, da er einerseits der Client ist, der eine Anleitung am nötigsten hat und da er anderseits als der Ur-IRC-Client schlechthin gilt und alle anderen Clients ihn mehr oder weniger zum Vorbild haben.
Ein weiterer Grund den Nickname nicht zu dumm (jetzt auch im wahrsten Sinne des Wortes) zu wählen ist, daß alles, was man im IRC sagt und macht, unter diesem Nickname erscheint und gesehen wird. Wählt man ihn ungünstig können Verwechselungen mit anderen IRCern mit gleichem oder ähnlichem Nickname passieren. Wählt man einen albernen oder vulgären Namen, wird man nicht ernstgenommen.
Bei einem MS-Windows- oder Macintosh-Rechner wird dieses Anmelden und die Wahl des Nichnames über Dialog-Fenster erreicht. Da es hier meist keinen Systemadministrator gibt, muß man hier zunächst noch einen IRC-Server angeben. Bei mIRC wird dies leicht gemacht, da dieses Programm bereits eine Liste von Server beinhaltet. Für's erste kann man hier "IRCNet: EU, DE, Berlin" auswählen (siehe Abbildung 1). Später sollte man sich, wenn man nicht gerade aus der Berliner Ecke kommt, aber nach Möglichkeit einen näheren Server aussuchen. Im Feld "Nickname" trägt man den Spitznamen ein, unter dem man im IRC auftreten möchte.
Gibt es bereits jemandem im IRC der den gleichen Nickname gewählt hat, kommt es jetzt zu einer Fehlermeldung. In diesem Fall, wird man aufgefordert einen neuen Nickname zu wählen.
Oder:
Kam es zu keiner Fehlermeldung oder hat man nach einer dieser Fehlermeldungen einen unbenutzten Nickname eingegeben, sollte man nun die Begrüßung sehen:
Bei einem UNIX-System kann man mit dem Aufruf irc Nickname kann man gleich beim Starten des Clients seinen Nickname wählen. Siehe auch den Abschnitt "Einstellungen über die Shell".
Die Schreibweise der Befehle, ob groß oder klein, ist egal. Der Client akzeptiert jegliche Kombinationen von groß und klein. Seinen Nickname kann man z.B. mit /NICK Nickname wählen.
Man kann auch erstmal nachschauen, wer aus der eigenen Heimatstadt da ist, z. B. mit /WHO -HOST *berlin*. In der ersten Spalte der Ausgabe, steht der Kanal auf dem sich der jeweilige Benutzer befindet. Mit /JOIN #Kanalname kann man dann einen Kanal betreten. Existiert kein Kanal diesen Namens, wird der Kanal neu erzeugt und bleibt bestehen, solange sich jemand auf diesem Kanal befindet. Mit /LEAVE * verläßt man wieder den Kanal. Vorsicht: Es ist möglich, sich auf mehrere Känalen gleichzeitig aufzuhalten. Zunächst sollte man in den einen oder anderen Kanal reinhören um so einen Überblick und Eindruck zu bekommen. Vielleicht findet man so seinen Lieblingskanal. Oder man macht einfach einen eigenen Kanal auf und lädt dorthin alle die interessanten Leute ein, die man unterwegs getroffen hat. Ist man wirklich entäuscht von allen Kanälen, dann sollte man nicht gleich aufgeben und es nochmals zu anderen Tages- oder Nachtzeiten probieren: Die IRC-Kundschaft wechselt in verschiedenen Schichten. Abends um 22 Uhr trifft man ein anderes Publikum als Nachmittags um 13 Uhr. Man denke nur an die Unterschiede im Fernsehprogramm zu diesen Zeiten. Wirft einen ein Channel op (das ist der Verwalter eines Kanals) aus dem Kanal, kann dies ein Hinweis sein, daß man etwas falsch gemacht hat, oder daß der Channel op einen eigenwilligen Humor hat. Auf alle Fälle sollte man sich nicht zu viele Gedanken darüber machen und entweder den Kanal neu betreten oder zum nächsten Kanal ziehen. Übersicht über die wichtigsten IRC-Befehle:
In diesem Kapitel werden grundlegende Befehle des IRC erklärt. Mit diesen Befehlen kann man die meisten Funktionen des IRC benutzen und steuern. Nicht so oft gebrauchte Befehle findet man in den nächsten Kapiteln.
Die /MSG-Variante des /ME-Befehls. Mit diesem Befehl kann man seinem Gesprächspartner eigene Handlungen anzeigen. Beispiel:
/HELPSyntax: /HELP [<Thema oder Befehl>]Hinter diesem Befehl verbirgt sich das Hilfesystem des ircII-Clients. Um das Hilfesystem zu verlassen, sooft die Return-Taste drücken, bis das Hilfe-Prompt verschwindet. Starten sollte man mit /HELP newuser und /HELP basics. Da früher die Hilfstexte getrennt von dem Client-Programm verteilt wurden (seit ircII version 2.9_base ist dies nicht mehr so), kann es vorkommen, daß diese vom System-Administrator vergessen wurden. In diesem Fall gibt der Client beim Aufruf von /HELP eine Fehlermeldung aus.
/JOINSyntax: /JOIN [-invite oder <Kanalname>] [<Schlüsselwort>]Verbreitung: broadcast Alias: /channel Mit /JOIN betritt man einen bereits bestehenden oder erzeugt damit, wenn es den Kanal noch nicht gibt, einen neuen Kanal. Hat man einen neuen Kanal erzeugt, ist man der Channel op für diesen Kanal. Alle Nachrichten, die man nach einem /JOIN-Befehl tippt, werden von allen Benutzern auf dem Kanal gesehen. Wer das ist, kann man mit /WHO * sehen. Gibt man anstelle des Kanalnamens eine mit Komma getrennte Liste mehrerer Kanäle an, werden alle diese Kanäle nacheinander betreten oder erzeugt. Und gibt man anstelle des Kanalnamens -INVITE an, wird der Kanal betreten, zu dem man zuletzt eingeladen wurde. Die Angabe eines Schlüsselwortes wird dann notwendig, wenn man einen Kanal betreten möchte, bei dem der k mode gesetzt ist. Siehe /MODE. Kanalnamen und Typen Kanalnamen dürfen maximal 200 Zeichen lang sein und es gibt folgende Varianten:
Ließt sich folgendermaßen: Ich betrete den Kanal und sage: "moin maedels". Gleich nach mir, betritt Yegg den Kanal und begrüßt alle mit "morgaehn!". Daraufhin sagt mju: "moin yegg, oswald ;)". Richtet sich jemand auf einem Kanal an eine bestimmte Person, deutet er das durch den Nickname gefolgt von einem Doppelpunkt an. In diesem Beispiel sage ich auf dem Kanal aber an Yegg gerichtet: "wie geht's?" In diesem Beispiel wurden nach Betreten eines Kanals alle Benutzer dieses Kanals automatisch angezeigt. Siehe dazu SHOW_CHANNEL_NAMES im Abschnitt "/SET".
/LEAVESyntax: /LEAVE [<Kanalname>] [<Kommentar>]Verbreitung: broadcast Alias: /part Mit /LEAVE verläßt man einen Kanal. Läßt man den Kanalnamen weg oder benutzt an dessen Stelle ein * (Sternchen, Star oder Asterisk) wird der aktuelle Kanalname genommen. Beispiel:
/MESyntax: /ME <Text>Verbreitung: multicast Befehl um eigene Handlungen im Kanal anzuzeigen. Der Satz wird vollständig, wenn man sich in Gedanken das /ME durch den eigenen Namen ersetzt. Beispiel:
/MSGSyntax: /MSG <Nickname oder Kanalname> <Text>Verbreitung: unicast oder multicast Mit /MSG schickt man eine private Nachricht (message) an einen anderen Benutzer im IRC. Benutzt man /MSG in Verbindung mit einem Kanalnamen, wird die Nachricht an den entsprechenden Kanal gesendet. Nachrichten an Kanäle können verboten sein. Siehe dazu näheres beim /MODE-Befehl. Anstelle des Nicknames kann man auch einen Punkt . oder ein Komma , setzen. Ein Komma bedeutet, daß die Nachricht an den Benutzer geschickt wird, von dem man zuletzt eine private Nachricht erhalten hat. Ein Punkt bedeutet, daß die Nachricht an den Benutzer geschickt wird, dem man zuletzt eine private Nachricht geschickt hat. Beispiel:
Bei Yegg wird dann angezeigt:
/NICKSyntax: /NICK <Nickname>Verbreitung: broadcast Mit /NICK kann man im laufenden Client seinen Nickname ändern. Ein Nickname kann maximal 9 Zeichen lang sein.
Man selbst erhält keine Bestätigung des Befehls, aber alle anderen auf dem Kanal sehen:
Die Wahl eines default Nickname ist mit der Umgebungsvariable IRCNICK möglich. Siehe im Abschnitt "Einstellungen über die Shell".
/NOTIFYSyntax: /NOTIFY [[-]<Nicknames...>]Verbreitung: local Mit /NOTIFY kann man den Client anweisen, ab und zu nachzusehen, ob bestimmte Benutzer sich im IRC befinden. Findet der Client einen Benutzer gibt er eine Mitteilung aus. Verläßt dann diese Person wieder das IRC gibt der Client erneut eine Mitteilung aus. Jedesmal allerdings mit einer kleinen Verzögerung. Setzt man ein Minus - vor den Nickname, wird dieser aus der notify list entfernt. Hinweis: Einen mächtigeren und schnelleren Ersatz für diesen Befehl findet man unter http://oswald.pages.de/irc/noteserv/. Beispiel:
/QUERYSyntax: /QUERY [<Nickname>]Verbreitung: unicast Dauerhafter /MSG-Befehl. Ein privates Gespräch fühlt sich wie ein Kanal-Gespräch an: Es ist nicht mehr notwendig vor jeder Nachricht /MSG zu tippen. Alle Nachrichten werden an den angegebenen Benutzer geschickt. Der Query Modus wird mit einem einfachen /QUERY ohne Argument beendet. Beispiel:
Bei Yegg wird dann angezeigt:
/QUITSyntax: /QUIT [<Kommentar>]Verbreitung: broadcast Aliases: /bye, /exit, /signoff Mit diesem Befehl beendet man den IRC-Client. Befindet man sich zu diesem Zeitpunkt auf einem Kanal, wird der angegebene Kommentar als Abschiedsnachricht an den Kanal geschickt. Beispiel:
/WHOSyntax: /WHO [-<Kriterien>] [<Kanalname oder Maske>]Verbreitung: local /WHO listet alle Benutzer eines Kanals oder des IRC insgesamt, mit der Möglichkeit nach bestimten Kriterien auszuwählen:
Beispiel:
In der ersten Spalte steht ein Kanalname, auf dem sich der Benutzer befindet. * bedeutet an dieser Stelle: kein Kanal oder privater Kanal. Danach folgt der Nickname, die Statuszeichen, der Benutzername, Rechnername und der Real name. Die Statuszeichen haben folgende Bedeutung:
Den Inhalt des Real name-Feldes kann man mit der Umgebungsvariable IRCNAME ändern. Siehe Abschnitt "Einstellungen über die Shell".
/WHOISSyntax: /WHOIS [<Server>] <Nickname>Verbreitung: local Mit /WHOIS erhält man zusätzliche Informationen, wie z. B. Server- und Rechnername, über den angegebenen Benutzer. Gibt man zusätzlich noch einen Server an, wird die Information explizit von diesem Server angefordert. Die Informationen sind dann Umfangreicher (plus Idle-Zeit und Away-Text), brauchen aber auch länger bis sie angezeigt werden. Anstelle des Servernamens kann auch der Nickname des Benutzers verwendet werden. Siehe Beispiel.
Liest sich wie folgt: Hinter dem Nickname Oswald verbirgt sich Benutzer oswald vom Rechner duplox.wz-berlin.de, wahrscheinlicher Name "Kai Seidler". Er ist Channel op auf dem Kanal #olymp und benutzt den Server fu-berlin.de. Er ist als abwesend markiert mit dem Kommentar "essen..." und hat seit knapp 38 Minuten nichts mehr im IRC gesagt. Direkt vor dem Benutzernamen befindet sich noch ein Zeichen, das den Status der Identifizierbarkeit des Benutzers beschreibt. Diese Zeichen haben folgende Bedeutungen:
Mit diesem Befehl kann man sich im IRC als abwesend (away) markieren. Wenn man z. B. kurz in die Küche geht, um ein gefülltes Kamel zuzubereiten, dann kann man diesen Befehl benutzen. Wird man während dieser Zeit von jemanden angesprochen, erhält dieser den Hinweis, daß man zur Zeit nicht am Rechner sitzt und zusätzlich den Text, den man selbst beim /AWAY angegeben hat. Ohne die Angabe eines Textes, wird der Away-Status wieder aufgehoben. Ob sich jemand mit /AWAY abgemeldet hat oder nicht, sieht man nur, wenn man den gleichen Server benutzt. Beispiel:
/CTCPSyntax: /CTCP <Nickname> <Befehle> [<Argumente>]Verbreitung: unicast oder multicast /CTCP erlaubt Zugang zum client-to-client protocol. Hiermit ist es möglich, weitere Informationen über einen anderen Benutzer im IRC zu erhalten. Dabei werden die Informationen nicht, wie beim /WHOIS vom Server geliefert, sondern vom Client des entsprechenden Benutzers. Die wichtigsten CTCP-Befehle sind:
Für eine vollständige Liste aller CTCP-Befehle schlage man bitte mit /HELP CTCP im ircII-Hilfesystem nach. Beispiel:
/DCCSyntax: /DCC [<Befehle> [<Argumente>]]Verbreitung: unicast DCC steht für direct client connections. Das heißt, daß zwischen zwei Clients eine direkte Verbindung aufgebaut wird. Diese Verbindung funtioniert dann ohne Server. Mit dem /DCC-Befehl ist es möglich, ein Gespräch ohne Server zu führen, z. B. wenn die Vermittlung über dir Server zu langsam oder unstabil ist. Mit /DCC ist es auch möglich Dateien von Client zu Client zu schicken. Die wichtigsten DCC-Befehle sind:
Für eine vollständige Liste aller DCC-Befehle schlage man bitte mit /HELP DCC im ircII-Hilfesystem nach. Beispiel: Die Datei irc.html an ob schicken:
Auf obs Seite sieht es so aus:
/IGNORESyntax: /IGNORE [<Nickname> oder <Benutzername>@<Rechnername> [-]<Typ>]Verbreitung: none Mit /IGNORE weist man den Client an, alle Nachrichten eines anderen Benutzers zu ignorieren, d. h. nicht anzuzeigen. In der Regel braucht man diesen Befehl, wenn man von einem Benutzer belästigt wird. Dabei hat man die Möglichkeit nach Nickname oder nach Benutzer-/Rechnername zu ignorieren. Die Benutzung eines * als Joker oder Wildcard ist dabei möglich. Gibt man /IGNORE ohne zusätzliche Parameter ein, wird eine Liste bestehender Ignores angezeigt. Folgende Typen sind möglich:
Setzt man ein - vor den Typ, wird das Ingnoriern dieses Typs wieder aufgehoben. Setzt man allerdings ein + (Plus) vor den Typ, wird die Nachricht nicht ignoriert, sondern besonders hervorgehoben. Beispiele:
Siehe auch SEND_IGNORE_MSG und WARN_OF_IGNORES im Abschnitt "/SET".
/INVITESyntax: /INVITE <Nickname> [<Kanalname>]Verbreitung: unicast Mit diesem Befehl kann man andere Benutzer auf seinen Kanal einladen. Gibt man keinen Kanalnamen an, wird der aktuelle Kanalname angenommen. Eventuell ist die Angabe des Kanalnamens nicht optional. In diesem Fall muß auch ein Kanalname angegeben werden. Dies deutet auf eine fehlerhafte Installation des ircII-Clients hin. In der Regel macht ein /INVITE nur Sinn, wenn der Kanal invite only ist: Benutzer also ohne eine Einladung den Kanal nicht beitreten könnten. Beispiel:
Dann erscheint bei Guenthi:
/KICKSyntax: /KICK <Kanalname> <Nickname> [<Text>]Verbreitung: broadcast Mit /KICK wirft man einen unerwünschten Benutzer aus einem Kanal. Dabei ist der angegebene Text einen optionale Begründung des Rausschmis'. Je nach Client-Einstellung kann es möglich sein, daß die Angabe des Kanalnamens entfallen kann: Ausprobieren! Die Angabe eines * an Stelle des Kanalnamens, bedeutet daß der aktuelle Kanal gemeint ist. Der gekickte Benutzer kann nach einem Rausschmis sofort wieder den Kanal betreten. Daher macht es durchaus Sinn, zusätzlich einen Ban zu setzten: siehe "/MODE". Wie den /MODE-Befehl kann nur ein Channel op den /KICK-Befehl benutzen. Beispiel:
/LASTLOGSyntax: /LASTLOG [<Nickname>]Verbreitung: none Mit /LASTLOG kann man sich schon aus dem Bildschirm gescrollte Nachrichten nochmals anzeigen lassen. Gibt man einen Nickname an, werden nur die Nachrichten, die diesen Benutzers bertreffen nochmals angezeigt. Dieser Befehl hat noch eine vielzahl zusätzlicher Optionen. Mehr dazu im Hilfesystem des ircII-Clients.
/MODESyntax: /MODE <Nickname oder Kanalname> [+/-]<Moduszeichen> [<Parameter>]Verbreitung: broadcast Mit diesem Befehl kann man den mode eines Kanals oder eines Benutzers ändern. Den Mode eines Kanals kann nur ein Channel op des Kanals ändern und den Benutzermodus kann man nur bei sich selbst ändern. Benutzt man * anstelle des Kanalnamen, wird der aktuelle Kanal genommen. Channel modes gehen verloren, wenn ein Kanal aufgelöst wird. Es gibt folgende Channel modes:
Bei einem Benutzer sind folgende User modes möglich:
Schreibt man anstelle des + ein -, wird der entsprechene Mode aufgehoben. Beispiele: Den Benutzer Eumel zum Channel op machen:
Alle Benutzer vom Rechner duplox.wz-berlin.de vom Kanal #olymp
verbannen:
Und den Bann wieder aufheben:
/TOPICSyntax: /TOPIC <Kanalname> <Text>Verbreitung: broadcast Mit diesem Befehl kann man das Topic, sozusagen das Betreff oder die Überschrift, eines Kanals setzen oder ändern. Je nach Client-Installation kann es möglich sein, daß die Angabe des Kanalnamens entfallen kann: Ausprobieren! Ist für den Kanal der t mode gesetzt, kann das Topic nur von einem Channel op geändert werden. Ein Topic kann maximal 80 Zeichen lang sein. Beispiel:
Wer für einen bestimmten Server zuständig ist, zeigt dieser Befehl an. Gibt man keinen Servernamen an, wird der aktuelle Server benutzt, ansonsten wird der Administrator des angegebenen Servers angezeigt. Je nachdem, wie (netztechnisch) weit der Server entfernt ist, kann die Antwort bis zu einigen Minuten auf sich warten lassen. Anstelle des Servers kann man auch einen Nickname angeben. Der Server ersetzt dann den Nickname durch den Servernamen des Servers, auf dem sich "Nickname" befindet.
/DATESyntax: /DATE [<Server> oder <Nickname>]Verbreitung: local oder unicast Alias: /time Funktioniert auch so wie /MOTD oder /ADMIN. Allerdings zeigt dieser Befehl lediglich die System-Zeit an, mit der der Server läuft. Dies ist meist nur bei ausländischen Servern interessant, um zu sehen, in welcher Zeitzone sich ein bestimmter Benutzer befindet.
/LISTSyntax: /LIST [-<Optionen>] [<Kanalname>]Verbreitung: local /LIST listet alle Kanäle, mit der Möglichkeit, nach bestimten Kriterien auszuwählen.
Beispiel:
/LINKSSyntax: /LINKS [<Maske>]Verbreitung: local Dieser Befehl listet auf, welche Server sich momentan im Netz befinden. Als Argument verlangt der Befehl eine Maske, die auf die Server passen soll, die angezeigt werden sollen: z. B. zeigt /LINKS *.de alle deutschen Server an. Beispiel:
/LUSERSSyntax: /LUSERS [<Maske>] [<Server>]Verbreitung: local /LUSERS zeigt an, wieviele Benutzer, Ops, Server und Kanäle es zur Zeit im IRC gibt. Dabei ist es möglich, zusätzlich ein Auswahlmerkmal oder einen Server, der befragt werden soll, anzugeben. Beispiel:
/MOTDSyntax: /MOTD [<Server> oder <Nickname>]Verbreitung: local oder unicast Funktioniert ähnlich wie der /ADMIN-Befehl, nur gibt dieser Befehl die message of the day (Nachricht des Tages) des angegebenen Servers. Sie enthält aktuelle Informationen und eventuelle Verhaltensregeln für diesen Server.
/NAMESSyntax: /NAMES [-<Optionen>] [<Kanalname>]Verbreitung: local /NAMES listet alle Benutzer (die Nicknames) pro Kanal, mit der Möglichkeit, nach bestimten Kriterien auszuwählen.
Beispiel:
/PINGSyntax: /PING <Nickname oder Kanalname>Verbeitung: unicast oder multicast Der /PING-Befehl mißt die Netzverzögerung zu einem anderen IRC-Benutzer. Im IRC-Jargon heißt diese Verzögerung auch Lag. Gibt man einen Kanalnamen an, verhält sich der Befehl, als ob man jede Person einzeln auf dem Kanal anpingt. Beispiel:
/SERVERSyntax: /SERVER [<Rechnername oder Nummer>]Verbreitung: broadcast Mit /SERVER wechselt man seinen Server. Ein Serverwechsel ist nur dann nötig, wenn der eigene Standardserver ausgefallen ist. In der Regel sollte man den Server nehmen, der netztopologisch am nächsten ist. Deutsche IRC-Server sind z. B.: irc.fu-berlin.de, sokrates.informatik.uni-kl.de, irc.informatik.tu-muenchen.de und irc.uni-paderborn.de. Eine vollständige und aktuelle Liste findet man im de.comm.chatsystems FAQ (ddc-FAQ 1996).
/VERSIONSyntax: /VERSION [<Server> oder <Nickname>]Verbreitung: local oder unicast Gibt die Versionsnummer des Servers und des eigenen Clients aus.
/SAVESyntax: /SAVE [<Optionen>] [<Datei>]Verbreitung: none Alle Einstellungen, die man im IRC-Client vornimmt sind nur solange gültig, wie der Client noch läuft. Beendet man den Client, gehen sie verloren. Nur Einstellungen, die in den Dateien ~/.ircrc und ~/.irc/local gesichert sind, bleiben bestehen. Mit /SAVE werden alle Einstellungen im IRC-Client, z.B. die von /SET, /ALIAS oder /NOTIFY, in der Datei ~/.ircrc gesichert und werden so automatisch beim nächsten Start des Clients eingelesen.
/SETSyntax: /SET <Variable> [<Wert>]Verbreitung: none Mit /SET kann man Einstellungen am Client vornehmen. Die Möglichkeiten die der /SET-Befehl bietet, sind sehr umfangreich, und daher kann hier nur ein winziger Teil erwähnt werden. Für eine komplette Übersicht schlage man, wie immer, im ircII-Hilfesystem unter "/SET" nach. Die hier aufgeführten Variablen sind nur eine willkürliche Auswahl. Sie können entweder den Wert on oder off haben. Einige SET-Variablen
/ALIASVerbreitung: noneMit /ALIAS ist es möglich IRC-Befehle abzukürzen oder umzubenennen. Beispiele:
Nach diesen Befehlen wäre ein /J #olymp gleichbedeutend mit einem /JOIN #olymp. Mit /M verhält es sich entsprechend. Eine genaue Beschreibung findet man im ircII-Hilfesystem.
/BINDVerbreitung: noneMit /BIND kann man Tastenkombinationen mit IRC-Befehlen belegen. Zum Beispiel:
Mit diesem Befehl wurde auf die Tastenkombinations Ctrl+w die Ausführung des Befehls /WHO * gelegt. Eine genaue Beschreibung findet man im ircII-Hilfesystem.
/WINDOWVerbreitung: noneMit /WINDOW ist es möglich den Bildschirm in weitere Bereiche (windows) zu unterteilen um eine größere Übersicht über die IRC-Nachrichten zu bekommen. Eine genaue Beschreibung findet man im ircII-Hilfesystem.
Einstellungen über die .ircrcÜber die Datei .ircrc im eigenen Heimverzeichnis ($HOME/.ircrc) kann man permanente Einstellungen für den ircII-Client speichern. Diese Datei enthält Befehle, die beim Starten des Clients aufgerufen werden. Man kann diese Befehle genauso tippen, wie man sie auch im laufenden Client tippen würde. Allerding kann man hier das führende Slash / bei Befehlen weglassen.Ein kleines Beispiel fÜr die .ircrc:
Einstellungen über die ShellÜber die Shell kann man drei Einstellungen mit Umgebungsvariablen an dem ircII-Client vornehmen:
Zunächst ist es aber nötig herauszufinden, was für eine Shell man benutzt. Benutzt man eine csh-ähnliche Shell kann man z. B. die Datei .cshrc um folgende Zeilen erweitern:
Bei einer Bourne-sh-ähnlichen Shell würde man z. B. folgendes in die Datei .profile schreiben:
Damit die Änderungen in diesen Dateien gültig werden: die Shell anweisen, diese Dateien nochmals zu lesen oder einfach nochmal neu ins System einloggen.
Unter Netiquette versteht man die Etiquette im Netz. Eigentlich entspricht sie dem normalen Menschenverstand und sagt mehr oder weniger nur aus: Seid nett zueinander. Betritt man das erste mal einen fremden Kanal, sollte man es bei einer knappen Begrüßung belassen und zunächst zuhören, worüber in diesem Kanal geredet wird und welche besonderen Umgangsformen es dort gibt. Betritt man einen Kanal, auf dem sich schon viele Bekannte befinden, dann sollte man diese nicht alle einzeln auf dem Kanal grüßen, sondern sollte es bei einer möglichst generellen Begrüßung für alle belassen. Ebenso beim Verabschieden. Meint man, daß es absolut notwendig ist, jeden einzeln zu Begrüßen oder beim Gehen jedem einzelnen Ciao zu sagen, dann sollte man jedem einzelnen eine private Nachricht mit dem /MSG-Befehl schicken. Mit manchen IRC-Clients ist es möglich, automatisiert Leute zu grüßen. Auch das widerspricht der Etiquette. Niemand möchte automatisierte Grüße erhalten. Oder wie steht es so schön im Hilfesystem zum ircII: Also note that using ircII's /ON facility to automatically say hello or goodbye to people is extremely poor etiquette. Nobody wants to receive autogreets. They are not only obviously automatic, but even if you think you are being polite you are actually sounding insincere and also interfering with the personal environment of the recipient when using autogreets. If somebody wants to be autogreeted on joining a channel, they will autogreet themselves. (Viljanen et al 1996)Alle IRC-Clients bieten mehr oder weniger die Möglichkeit, "Freunden" automatisiert einen Channel op zu geben, wenn sie einen Kanal betreten, auf dem man selbst bereits einen solchen Status besitzt. Dies ist genauso wie automatisches Grüßen "extremly poor etiquette". Von solchen Angeboten des Clients oder zusätzlicher Client-Skripte sollte man also lieber die Finger lassen. Solche Zusatzprogramme die solche und ähnliche Funktionen anbieten, heißen scripts und sind, da sie aus netztechnischer Sicht oft gröbsten Unfug darstellen, im deutschen IRC ungern gesehen. Wer Scripts benutzt läuft außerdem Gefahr, ein Trojanisches Pferd zu nutzen und geht damit ein Sicherheitsrisiko ein. Auch folgende Aktionen sind unerwünscht:
Alternative IRC-NetzeFrüher gab es nur ein IRC und nur ein zugrundeliegendes Server-Netz: das EFNet. Es war und ist das mit Abstand größte Netzwerk. War irgendwo die Rede vom IRC, meinte man dieses. Mitte 1996 änderte sich die Situation, als sich das EFNet sich in zwei neue IRC-Netze teilte: dem IRCNet und dem EFNet. Das EFNet umfasste nun hauptsächlich noch U.S. Amerikanische IRC-Server und das IRCNet hauptsächlich in Europa befindliche IRC-Server. Seit dieser Zeit haben aber beide Netze an Internationaliät gewonnen und bilden auch einzeln immer noch die größten IRC-Netze. Das EFNet hat dabei die größere Teilnehmerzahl und das IRCNet erreicht die größere Länderzahl.Aber seit ein paar Jahren gibt es auch noch andere IRC-Server-Netze. Das größte Alternativnetz dürfte zur Zeit das Undernet sein. Es ist auch international, hat aber lange nicht die Ausmaße wie das EFNet oder das IRCNet. Mehr Infos gibt es unter http://www.undernet.org/. DALnet ist der Name eines jüngeren, internationalen IRC-Netzes. Man erreicht es über den IRC-Server irc.dal.net und Informationen gibt es auf dem DALnet WWW Server. Deutsche IRC-Netze Ein weiteres Beispiel für ein anderes IRC-Netz ist das deutsche Wunder-Nett. Ein Server in diesem Netz ist: irc.Wunder-Nett.org. Das BlafaselNet ist noch ein weiteres deutschsprachiges IRC-Netz. Ein Server in diesem Netz ist: lam.blafasel.de und Infos gibt es unter http://www.blafasel.de/. Meist sind diese Netzwerke entstanden, weil das EFNet (oder inzwischen auch das IRCNet) zu groß, zu langsam und zu fehleranfällig geworden ist. Das liegt an der IRC-Software: Sie ist nur für kleinere Benutzerzahlen entwickelt worden. Heute liegt die Benutzerzahl zwischen 15000 und 20000 oder noch mehr.
Hier noch eine kleine Auswahl häufig gestellter Fragen. Eine komplette Liste aller FAQs findet man in der de.comm.chatsystems-FAQ (Seidler 1996).
Außerdem bieten sie dem Benutzer die Möglichkeiten, automatisch IRC-Befehle auszuführen. Wie z. B. die automatische Verteilung eines Channel ops, einen automatischen Channel rejoin oder einen automatisierten /KICK-Befehl. Alle diese Beispiele erzeugen broadcast-Befehle und erzeugen somit eine massive Last im IRC-Netz. Da das IRC ein verteiltes System ist, ist es wichtig, die Befehle auch aus netztechnischer Sicht zu betrachten. Dabei kann man vier Befehls-Typen unterscheiden:
Je weiter oben ein Befehl in dieser Liste eingeortnet ist, desto mehr belastet er das IRC-Netz. Der IRC-Server versucht die Benutzer zu erziehen, möglichst wenig netzlasterzeugende Befehle zu benutzen. Also: Je öfter jemand netzbelastende Befehle aufruft, desto langsamer bedient ihn der Server. Dabei unterscheidet der Server auch, um welchen Typ (broadcast, etc.) es sich handelt. Bei Skript-Benutzern kann es deswegen leicht vorkommen, daß der Server aus deren Sicht minutenlang keine Befehle mehr bearbeitet. Die Befehle, die nur den Client betreffen, also nicht in der obigen Liste einsortiert werden können, (Verbreitung: none), sind aus Netzlastsicht unbedenklich. Ausführliche Informationen zum Thema Skripte gibt es unter http://orgwis.gmd.de/IRC/NoScript.html
Warum ergibt die Tab-Taste bei mir kein "/MSG nick"?Die Tabulator-Taste hat beim ircII-Client normalerweise keine besondere Bedeutung. Erst mit /LOAD tabkey hat man die Möglichkeit mit ihr bereits benutzte Nicknames zu wählen.Wünscht man dieses Verhalten der Tab-Taste immer zu benutzen, sollte man /load tabkey in seine .ircrc aufnehmen. Siehe dazu auch den Abschnitt "Einstellungen über die .ircrc".
Warum funktionieren meine Cursor-Tasten nicht?Der ircII-Client unterstützt standardmäßig keine Cursor-Tasten. Mit /LOAD cursor kann man aber ein Modul nachladen, das es ermöglicht, sogenannte VT100-Cursortasten zu benutzen. In der Regel sollte dies reichen.Es empfiehlt sich, /LOAD cursor in seine .ircrc aufzunehmen. Siehe dazu auch den Abschnitt "Einstellungen über die .ircrc".
Ich komme nicht weiter? Wer kann mir helfen?Zunächst gilt: Anleitungen und FAQs lesen (RTFM: read the fucking manual). Siehe "Literaturverzeichnis".Auch muß man die Natur des Problems erkennen: Gibt es Probleme mit dem Zugang zum IRC oder der Benutzung des IRC-Clients, dann ist der lokale System-Administrator oder eine sonstige lokale Benutzer-Betreuung zuständig. Gib es allerdings Probleme mit dem Server-Netz oder z. B. Probleme mit anderen IRC-Benutzern, dann sind die Betreiber des Server-Netzes zuständig, die IRC-Ops.
alt-irc-FAQ "alt.irc FAQ". Periodisches Posting in news.answers, alt.irc und alt.irc.ircii, 1996. Feyrer, Hubert "IRC - Eine Einführung", Internet, 1993. Pioch, Nicolas "A short IRC primer", Internet, 1993. Seidler, Kai "Computerfreaks like 2 party". Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung FS II 94-104, Berlin, 1994. Seidler, Kai "de.comm.chatsystems FAQ". Periodisches Posting in news.anwers, de.answers, de.comm.chatsystems, 1996. Viljanen, Lea und Husa, Ari "/HELP etiquette" Online Hilfesystem des ircII-Clients, Internet, 1996.
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